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Kunst im Garten

Gerade mal eben 4 Wochen in Bittlbach und schon Nachbar-Kunst geschlabbert. „Christa und Erhard – Die Waldes“ laden ein zur Ausstellung „Kunst im Garten“ und die Menschen strömen – hoffentlich auch morgen, sofern das Wetter hält dann mit Musik Performance. Hier schon mal ein paar Impressionen von meinem Kunst-Spaziergang. Sehr inspirierend durch den Kunstgarten zu schlendern, der Sommerwind streicht durch die Bäume und läßt Blühendes wehen und wanken… Ach ja, man ist hier meistens gleich per „Du“ – also nicht wundern…

Kunst im Garten - Einladungskarte - die Waldes

Kunst im Garten – Einladungskarte – die Waldes

Kunst im Garten - Einladungskarte - die Waldes

Kunst im Garten – Einladungskarte – die Waldes

 

Stroke Art Fair
Dieses Mal wirkt die junge Messe oder doch eher Experimental Ausstellung aufgeräumter, aber nicht weniger bunt als beim letzten Mal. Aber auch heuer finden sich keine künstlerischen Neuerungen, ein wenig Augenschmaus, ok, aber das wars dann auch.

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Intensiv – überschaubar – beeindruckend
Zum Glück nur ein paar Video Versatzstücke. Dazu großartige Collagen, passende Bilder (Picabia), Zeichnungen und Installationen. Sehr sehenswert

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Impressionen
Nach 7 Std. Kunst schlabbern all die Eindrücke verdauen, Photos sortieren & die Füße hochlegen… Allerlei Zeugs, zuviel Videokram & ein paar Entdeckungen: Pavillions von Israel, Serbien & Japan.

rudols-steiner-wandtafel

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Venedig

arsenale-biennale-2013

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Biennale-Venedig-2013

Biennale-Venedig-2013

Biennale-indonesischer-pavillion

Biennale-indonesischer-pavillion

Biennale-Venedig-2013

Biennale-Venedig-2013

Biennale-Venedig-2013-Café

Biennale-Venedig-2013-Café

Canale Grande - Venedig

Canale Grande – Venedig

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013

Biennale Venedig 2013 - Chinesischer Pavilion

Biennale Venedig 2013 – Chinesischer Pavilion

Biennale Venedig - Chinesischer Pavilion

Biennale Venedig – Chinesischer Pavilion

Biennale Venedig - Arsenale

Biennale Venedig – Arsenale

Biennale Venedig - 2013

Biennale Venedig – 2013

Biennale Venedig - 2013

Biennale Venedig – 2013

Biennale Venedig - 2013

Biennale Venedig – 2013

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Eine umfangreiche Retrospektive der amerikanischen Künstlerin Georgia O’Keeffe (1887–1986) in Deutschland zeigt erstmals die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München.  Rund 75 Gemälde, Papierarbeiten und ein paar wenige Skulpturen versuchen  einen Überblick ihres langjährigen künstlerischen Schaffens. 50 Fotografien u. a. von Alfred Stieglitz,  Ansel Adams, Arnold Newman und Paul Strand runden das Bild einer Künstlerin, die Jahrzehnte ihres Lebens in der Wüste  arbeitete und lebte ab.

6 Georgia O’Keeffe, Lila Petunien, 1925, Öl/Leinwand, 40,3 x 33 cm , Sammlung des Newark Museums, Nachlass von Miss Cora Louise Hartshorn, 1958, © Georgia O’Keeffe Museum / VG Bild-Kunst, Bonn 2012Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer umfassenden Darstellung der Bandbreite der Künstlerin und stellt leider weniger eine gelungene Konzentration auf die starken Arbeiten dieser außergewöhnlichen, amerikanischen Künstlerin dar, die schon zu frühen Lebzeiten zur Ikone der Malerei avancierte. Nicht zuletzt durch ihren Ehemann Alfred Stiglitz, der sie in allen Lebenslagen fotografisch porträtierte und so zur Popularität wesentlich beitrug. Auch erscheinen die drei Skulpturen eher als „Alibi“ denn als gelungene Erweiterung ihrer Beschäftigung mit der sie umgebenden Wüste. Manchmal ist weniger einfach mehr…

Bild-Quelle: https://www.okeeffemuseum.org/about-georgia-okeeffe/

Egon Schiele

Egon Schiele

EGON SCHIELE: »DAS UNRETTBARE ICH« – Werke aus der Albertina

3. Dezember 2011 – 4. März 2012, Di – So 10 – 18 Uhr

Auch heute noch wirken seine Zeichnungen verstörend – nicht weil sie obszön oder zu freizügig wären, sondern weil sich in ihnen der unbedingte Wunsch nach dem „Begreifen des Wesens“ ausspricht. Die Werke aus der Albertina (Wien) zeigen Schieles Kosmos auf und die Konzentration auf das zeichnerische Werk, sowie auf die selten gezeigten Texte und Gedichte eröffnet dem Besucher einen „intimeren“ Blick auf diesen wachen und zum Teil wohl auch geplagten Geist.

Ein Selbstbild

Ich bin für mich und die, denen
Die durstige Trunksucht nach
Freisein bei mir alles schenkt,
und auch für alle, weil alle
ich auch Liebe, – Liebe.

Ich bin von vornehmsten
Der Vornehmste
Und von Rückgebern
Der Rückgebigste

Ich bin Mensch, ich liebe
Den Tod und Liebe
Das Leben.

Egon Schiele: Ein Selbstbild, 1910

Egon Schiele im Kunstbau des Lenbachhauses

Egon Schiele - liegender Akt

Egon Schiele - liegender Akt

An was denkt man, wenn man den Namen Egon Schiele hört? Wohl an weibliche Modelle zwischen Androgynität und Magersucht, unfertige Skizzen, provokative Aktdarstellungen und pathologisch wirkende Selbststilisierungen … “ hier weiter lesen: „Das kuratorische Konzept der Ausstellung scheint sich dabei geradezu gegen Schieles skandalöse Biografie zu wehren und versucht „

 

Das Goethe Nationalmuseum in Weimar zeigt vom 19.Juni 2010 bis 19.Juni 2011 eine umfassende Schau zum Jubiläum der Farbenlehre nach Goethe.

200 Jahre Goethes Farbenlehre

„1810 erschien Goethes Farbenlehre auf über 1.400 Seiten. Sie ist nicht nur die bis heute komplexeste Farbentheorie überhaupt, sondern zugleich die umstrittenste. War sie für farbphysiologische und -psychologische Forschungen wegweisend, wurde sie von den Vertretern der klassischen Physik schlichtweg abgelehnt.

Zum 200. Jahrestag der Farbenlehre-Erstausgabe würdigt die Klassik Stiftung Weimar erstmals in einer umfassenden Ausstellung die Vielschichtigkeit und wissenschaftshistorische Bedeutung dieses Werks. Auf beiden Etagen des Goethe-Nationalmuseums werden Exponate unterschiedlicher Art gezeigt. Neben Mineralien, Tierpräparaten, farbigen Gebrauchsgegenständen und Gemälden aus Goethes Sammlungen sind es besonders die physikalischen Geräte, die seine Farbstudien veranschaulichen. Zu ihnen gehören das große Wasserprisma, verschiedene Schirme für Farbexperimente und die Farbkreisel. Interaktive Installationen passen Goethes Versuche den heutigen Wahrnehmungsmodalitäten an und bieten lebendige Möglichkeiten der Wissensaneignung. So können in verschiedenen Vorrichtungen aus farbigem Material und Licht Nachbilder erzeugt und in Konstellationen aus Prismen und Spiegeln Spektralfarben produziert werden.“

Quelle: Klassik Stiftung Weimar