Nach Stillepausen von der Muse heimgesucht, im Abstand zur Dichte…

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Die Lichter des Morgen schenken Farben ungesehen und unerhört, so daß ein Finden aus der Tiefe des Malens zum reinen Abenteuer gedeiht…

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Weitere Arbeiten

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Samstag im November 26.11.2011

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Farbfeld-Atelier KUNST-HEILEN

[singlepic id=73 w=320 h=240 float=left] Mehr als 65 qm, licht und hell fast zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mein Farb-Refugium und Ort der Stille. Auch wenn dazwischen allerlei Klang zu hören, vielerlei Musik zu vernehmen ist, so ist dieser Farb-Klang-Raum der ideale Ort für das Verdichten und Erweitern der Farbserien in Türkis, Rot, Orange und Blau. Es braucht manchmal nur das Einatmen und Ausatmen und schon will sich der Farbraum verdichten, egal ob das Ei-Oval, ein Farbquadrat oder nur eine schlichte Farbfläche in Erscheinung tritt. Immer ist der Dialog mit dem Klang der Farbe massgeblich.

Atelier Impression

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Quo vadis Atelier Haid?

Ab Sommer 2000 nur noch ein ehemaliger Verein…Die Politik machte es möglich. Im Frühling 2001 kam die Abrissbirne, ein einmaliges Projekt ist auch hier wieder dem kurzfristigen Denken der Politik zum Opfer gefallen.

Was ist ein Künstlerhaus?

Ein Erkennungsmerkmal von Künstlerhäusern ist, das hier oft spartenübergreifend zusammengearbeitet wird. Dieser Ansatz hat eine lange Tradition – us. Mittelalterliche Malerwerkstätten, alternative Lebens und Arbeitsgemeinschaften in Jugendstil und Expressionismus und legendäre Atelierhäuser der Moderne wie das Pariser “ Bateau Lavoir“, ebenso das Weimarer Bauhaus, mit Werkstätten für gestaltendes Handwerk Architektur und bildende Kunst.

Was ist Sinn und Funktion?

Künstlerhäuser haben die Funktion eines Bindegliedes zwischen Kunsthochschule und Kunstmarkt und bieten mit Ausstellungsräumen und im Rahmen von Projekten die Möglichkeit, künstlerische Konzepte zu entwickeln und zu präsentieren. Hier können aufwendige Rauminstallationen ebenso wie radikale künstlerische Positionen ohne Einengung durch ökonomische Zwänge, denen Galerien oft unterliegen, vorgestellt werden. Hier ist Platz für Performance und Theorieveranstaltungen, für kritische Themenausstellungen und künstlerische Einzelexperimente.

Hier ist die Schwellenangst der Ausstellungsbesucher niedriger und der Kontakt zwischen Künstlern und Publikum einfacher herzustellen.

„In Künstlerhäusern wird regionale und internationale Kulturarbeit geleistet und eine Künstlerförderung betrieben, die sich auch für die Kommunen wieder positiv auswirkt. Leider wird diese Kulturarbeit oft nur durch Selbstausbeutung von Vereinsmitgliedern und Künstlern ermöglicht und von der Politik wie selbstverständlich in Anspruch genommen. Gerade in Gebieten, die nicht durch ein kulturelles Überangebot geprägt sind können Künstlerhäuser Kommunikations- und Kristallisationspunkte sein.“

Auszug aus: Tom Koesel – Künstlerhäuser in Deutschland, Österreich , Schweiz